Förderinstitutionen A - J

Aufstellung

Alfred Toepfer Stiftung F.V.S. Stipendien

Georgsplatz 10
20099 Hamburg
Tel.: (040) 33 4020
Fax: (040) 33 5860
mail@toepfer-fvs.de
www.toepfer-fvs.de

Die Alfred Toepfer Stiftung F.V.S. engagiert sich als gemeinnützige Stiftung europaweit auf den Gebieten der Kultur, Wissenschaft, Bildung und des Naturschutzes. Ein besonderes Anliegen ist ihr die europäische Verständigung unter Wahrung der kulturellen Vielfalt.
Im Rahmen des Alfred-Toepfer-Stipendienprogramms fördert die Stiftung jährlich 30 bis 50 Studierende auf den Fachgebieten der europäischen Studien, der Kultur- und Geisteswissenschaften, der bildenden Künste, Musik, Architektur sowie der Agrar- und Forstwissenschaften. Ein weiteres Programm namens Fellowship für Kulturinnovation  zahlt Absolventen kulturnaher Studiengänge  zwei Jahre lang ein Volontärsgehalt, wenn diese eine Anstellung bei einer Kulturinstitution bekommen. Entscheidend ist, dass der jeweilige Kulturbetrieb ein überzeugendes innovatives Konzept entwickelt, das die Berufseinsteiger mitgestalten und realisieren können.


Amandi Stiftung

Pembaurstr. 11A
81243 München
Tel.: (089) 834 2 666
Fax: (089) 834 8 345
amandi@t-online.de
www.amandi.de

Die "Amandi Stiftung Musik hilft Kindern" fördert mit ihren Aktivitäten die musikalische Bildung von Kindern und Jugendlichen. Sozial benachteiligte Kinder werden mit Instrumenten versorgt, die Auflösung von Musikschulen soll verhindert werden. Mit dem Amandi Musikpreis wird unabhängig von Musikstil oder Instrumentenfach verliehen, sondern soll Kindern und Jugendlichen ohne Wettbewerbsstress Ansporn zur musikalischen Weiterentwicklung sein. Ein Schwerpunkt liegt darum auf rhythmischem Musizieren.


Bruno-Frey-Stiftung Hannover

Prof. Dr. Sonning Bredemeier
Eichhörnchensteg 38
30657 Hannover
Tel 0511/652783
Fax 0511/652783
sonningbredemeier(at)web.de
http://www.bruno-frey-stiftung-hannover.de/

Die Bruno-Frey-Stiftung Hannover für musikalisch Früh- und Hochbegabte wurde vom Namensgeber im Jahr 2004 gegründet. Der Zweck der Stiftung richtet sich generell an die Frühförderung musikalisch hochbegabter Kinder und Jugendlicher, wobei dieser Zweck insbesondere verwirklicht wird durch die dauerhafte Förderung des „Instituts zur Früh-Förderung musikalisch Hochbegabter“ (IFF) an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover. Die Frühstudierenden beginnen ihr dreijähriges Studium im IFF in der Regel im Alter von 13 Jahren. Die künstlerische Qualität der Frühstudierenden am IFF wird international geschätzt. Unabhängige Gutachter haben nach einer umfangreichen Evaluation die pädagogische Konzeption und die künstlerisch erfolgreiche Arbeit gewürdigt. Die Stiftung fördert insbesondere die jährlich stattfindende IFF-Sommerakademie auf Schloss Landestrost in Neustadt a. Rbge. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Stipendienvergabe an IFF-Studierende.


Bürgerstiftung Hannover

Warmbüchenstraße 19
30159 Hannover
Tel.: (0511) 45 00 07-70
Fax: (0511) 45 00 07-71
info@buergerstiftung-hannover.de
www.buergerstiftung-hannover.de

Förderschwerpunkte der Bürgerstiftung Hannover sind Projekte aus den Bereichen Jugend, Kultur und Soziales. Ein besonderer Fokus liegt auf der Integration von Kindern und Jugendlichen aus sozial benachteiligten Verhältnissen, mit Migrationshintergrund oder Behinderung.
So werden musikbegeisterte Kinder und Jugendliche, denen aus finanziellen Gründen verwehrt ist, ein Musikinstrument zu erlernen, neuerdings im Rahmen des Projekts Musikpaten, kurz MuPa unterstützt: Die Bürgerstiftung vermittelt Kontakte zu interessierten MusikPatenschülern und nach Möglichkeit den gewünschten Instrumentalunterricht.


Bürgerstiftung Hildesheim

Eckemekerstraße 36
31134 Hildesheim
Tel.: (05121) 80 90 20
Fax: (05121) 96 71 81
info@buergerstiftung-hildesheim.de
www.buergerstiftung-hildesheim.de

Die Bürgerstiftung Hildesheim ist das gemeinsame organisatorische Dach, um aus den Zustiftungen Lebender und dem Nachlass Verstorbener langfristig Vermögen aufzubauen und kompetent und kostengünstig zu betreuen. Gefördert werden gemeinnützige Projekte aus den Bereichen Jugend und Soziales, Kultur und Bildung, Natur- und Umweltschutz, Stadtgestaltung und Denkmalschutz, Forschung und Lehre sowie die Kriminalprävention und die Arbeit von Selbsthilfegruppen aus Hildesheim.
Die Projektauswahl treffen der Stiftungsvorstand in Abstimmung mit dem Stiftungsrat oder – bei größeren Einzelzustiftungen – die Stifterin bzw. der Stifter selbst.


Deutsche Musikinstrumentenstiftung

Emil-Nolde-Weg 29
37085 Göttingen
Tel.: (0551) 72 198

 

Die Stiftung hat es sich zur Aufgabe gemacht, wertvolle Musikinstrumente, insbesondere Streichinstrumente, zu sammeln, um sie an in- und ausländische junge Künstler zu verleihen. Voraussetzung für diese Art der Förderung ist das Votum zweier Sachverständiger, nach dem die betreffenden Künstler besonders befähigt sein sollten und ein entsprechendes Instrument nicht selbst erwerben können.

Oft stehen besonders junge und jugendliche Künstler vor dem Problem, zwar Talent und Begeisterung zu besitzen, aber nicht das entsprechende Instrument. Die Anschaffung eines professionellen Musikinstrumentes ist meist sehr kostspielig. Die Deutsche Musikinstrumentenstiftung hilft in solchen Fällen seit 1981 erfolgreich aus, um jungen Musikern die freie Entfaltung ihres Talents zu ermöglichen.


Deutscher Musikrat Projektgesellschaft mbH

Weberstraße 59
53113 Bonn
Tel.: (0228) 20 91-0
Fax: (0228) 20 91-200
info@musikrat.de
www.musikrat.de

Der Deutsche Musikrat versteht sich als Kompetenzzentrum und beratende Institution für alle musikalischen Belange. Deutschlandweit werden Projekte gefördert, die sich mit Fragen der musikalischen Bildung, der Entwicklung neuer musischer und zukunftsweisender Ausdrucksformen oder Möglichkeiten der jugendgerechten Vermittlung von Musik auseinandersetzen. Zur Förderung der Musik engagiert sich der Deutsche Musikrat in Zusammenarbeit mit seinen Mitgliederverbänden und den Landesmusikräten.

Als Kompetenzzentrum unterstützt der Rat die Vorbereitung und Durchführung einer Reihe bundesweiter, musikalischer Wettbewerbe die mit Preisgeldern ausgeschrieben sind. Veranstaltungen, wie das Dirigentenforum oder das PopCamp - Meisterkurs für Populäre Musik richten sich dabei an professionelle Musiker. Zum Deutschen Chorwettberweb und dem Deutschen Orchesterwettbewerb hingegen sind ausschließlich Amateurmusiker zugelassen. Ein weiterer Schwerpunkt der Förderarbeit liegt auf der Jugendarbeit. Veranstaltungsreihen wie Jugend Musiziert oder der SchoolJam, ein bundesweiter Schülerband-Wettbewerb, haben sich dabei als erfolgreich in der Vermittlung und Heranführung junger Menschen an die Musik herausgestellt.


Deutsche Orchesterstiftung

Littenstraße 10
Haus der Verbände
10179 Berlin
Tel.: (030) 82 79 08-0
Fax: (030) 82 79 08-17
info@orchesterstiftung.de
www.orchesterstiftung.de

 

Die Deutsche Orchesterstiftung ist eine gemeinnützige Treuhandstiftung mit Sitz in Berlin. Ihre Aufgabe ist es, durch die Bündelung von Kräften und den Aufbau eines Netzwerks die Orchesterlandschaft Deutschlands transparent abzubilden. Unterstützung erfahren Ideen und Projekte, die der Erhaltung und dem Ausbau der deutschen Orchesterlandschaft dienen.

Die Stiftung widmet sich überwiegend der Orchester- und Rundfunkchorkultur. Sie fördert gezielt den Musiker-, Publikums- und Dirigenten-Nachwuchs. Dies geschieht sowohl im Rahmen einer professionellen Ausbildung, als auch in Form von Zuschüssen an fremd-initiierte Maßnahmen, wie das Dirigentenforum oder das Bundesjugendorchester. Dass Potenziale in der Verbindung von Orchestern und Rundfunkchören mit anderen Institutionen liegen, zeigen erfolgreiche Veranstaltungen wie das Jeuness Musicales Deutschland. Mit dem "Werner-Schulz-Gedächtnis-Fond" kommt die Stiftung in Not geratenen Musikern zur Hilfe.


Deutsche Popstiftung

Ole Seelenmeyer

Kolbergerstr. 30

21339 Lüneburg
Tel.:  (04131) 233 030

Fax.: (04131) 233 0315
Info@drmv.de

www.musiker-online.de


Zweck der Deutschen Popstiftung ist die Förderung kultureller Zwecke und in diesem Zusammenhang die Förderung der Belange der Rock- und PopmusikerInnen in Deutschland.
Dieser Zweck wird erfüllt durch Fördermaßnahmen im Bereich von Kunst und Kultur der Rock- und Popmusiker. Die Deutsche Popstiftung fördert herausragende KünstleriInnen. Sie fördert im Bereich der Fortbildung, durch gegenseitige Informationen, durch koordinierende Bemühungen und Erfahrungsaustausch sowie durch die Vertretung gemeinsamer Interessen gegenüber der Öffentlichkeit und den zuständigen Behörden im Kunst- und Kulturbereich der Rock- und Popmusik.


Deutsche Rockmusik-Stiftung

Emil-Meyer-Straße 28
30165 Hannover
Tel.: (0511) 260 930-41
Fax: (0511) 260 930-49
info@rockmusikstiftung.de
www.rockmusikstiftung.de

Erklärtes Ziel der Stiftung ist es, der Diskrepanz zwischen wirtschaftlicher Gewinnorientierung und der Förderung von alternativen Darstellungsformen im Bereich der Rock- und Popmusik entgegenzuwirken. Deshalb hat man sich vorgenommen, das Potenzial junger Musikerinnen und Musiker angemessen zu fördern; und zwar dort, wo es in der Praxis am nötigsten ist. Begonnen bei der Beschaffung von Übungsräumen, mobilen Einrichtungen und Tourbussen bis hin zu bundesweiten Wettbewerben, Coaching-Seminaren und der Organisation von ganzen Tourneen, kann die Stiftung mit einer breiten Pallette an Maßnahmen aufwarten.

Das kulturelle Niveau des Landes wird maßgeblich durch die Musik, die Musiker und die Vielfalt der Darbietungsformate bestimmt. Die Deutsche Rockmusik-Stiftung möchte ihren Beitrag zum Ausbau dieser Vielfalt leisten, indem sie unentdeckte Potenziale findet und fördert. Im Jahr 2003 wurde zum Beispiel das Sistars-Musikprojekt gestartet, das speziell Mädchen und Frauen in der Rock- und Popmusik fördert. Das Vorhaben unterstützt aktuell die Gründung von Mädchenband AGs in Schulen.


Deutsche Stiftung Musikleben

Stubbenhuk 7
20459 Hamburg
Tel.: (040) 360 91 55 0
Fax: (040) 360 91 55 0
dsm@dsm-hamburg.de
www.deutsche-stiftung-musikleben.de

Zu den Stiftungszielen der Deutschen Stiftung Musikleben gehören die Förderung der Begabtenauslese, Starthilfe für die Konzertlaufbahn junger Künstler, die Förderung der Kontakte mit ähnlich gerichteten, im Sinne der Stiftung tätiger Organisationen, die Gewährung von Förderpreisen und Stipendien und die leihweise Hergabe von Musikinstrumenten.
Herzstück des Förderprogramms der Deutschen Stiftung Musikleben ist der 1993 gegründete Deutsche Musikinstrumentenfonds, ein gemeinsames Projekt mit der Bundesrepublik Deutschland. In diesem Fonds betreut die Stiftung über 150 alte, klangschöne Streichinstrumente, die über einen jährlich ausgetragenen Wettbewerb leihweise an herausragende junge Musiker vergeben werden. 

Podiumserfahrung sammeln die Stipendiaten in der Konzertreihe "Foyer Junger Künstler". Die Bandbreite reicht vom kleinen Lunchkonzert und dem traditionellen Sommerkonzert auf Sylt bis hin zu Sonderprojekten wie Festkonzerte im Hause des Bundespräsidenten oder nationale und internationale Orchestertourneen. Die Stiftung bietet Stipendien und Patenschaften für die individuelle Förderung – vom Auslandsstudium bis zum Sonderpreis bei „Jugend musiziert“.


Die Braunschweigische Stiftung

Axel Richter (Vorstand), Friedemann Schnur (Fachreferent Projektmanagement)
Die Braunschweigische Stiftung
Haus der Braunschweigischen Stiftungen
Löwenwall 16
38100 Braunschweig
Tel.: (0531) 2 73 59-0
Fax: (0531) 2 73 59-50
schnur(at)die-braunschweigische.de
www.die-braunschweigische.de

Die Stiftung wurde 1994 von der Norddeutschen Landesbank Girozentrale in Abstimmung mit der öffentlichen Versicherung Braunschweig gegründet. Sie agiert in den Projektfeldern Bildende Kunst, Literatur, Darstellende Kunst, Musik, Landesgeschichte, Wissenschaft und Technik sowie Sport. Das Leistungsangebot reicht von der Beratung hinsichtlich der Planung und Realsierung einzelner Projekte über die gezielte Vermittlung von Partnern bis hin zur konkreten finanziellen Unterstützung.

Die musikalische Nachwuchsförderung spielt im Stiftungsprogramm eine entscheidende Rolle. Ob ein Ereignis oder eine Veranstaltung von der Stiftung unterstützt wird, hängt davon ab, inwiefern dem Vorsatz der Interdisziplinarität entsprochen wird. Kooperationen, die Musikinstitutionen und -akteure auf moderne und innovative Art und Weise miteinander verbinden, werden dabei bevorzugt gefördert. Festivals wie das Internationale Drummermeeting im Oktober in Salzgitter entsprechen dem Anspruch der Stiftung, verstärkt in der Jugendarbeit Potenziale zu fördern. Die Stiftung ist ausschließlich im Braunschweigischen Land tätig.


Dipl.-Ing. Horst und Dr. Ingrid Falkenreck-Stiftung

Ellernstrasse 29
30175 Hannover
Tel.: 0511 - 814 75
if(at)stiftung-falkenreck.de
www.stiftung-falkenreck.de

Die Dipl.-Ing. Horst und Dr. Ingrid Falkenreck-Stiftung mit Sitz in Hannover wurde von den Namensgebern im Jahr 2001 gegründet. Der Zweck der Stiftung ist die Förderung und Unterstützung der Denkmalpflege, Kunst und Kultur. Unterstützt werden Museen, Bibliotheken, Kunstakademien sowie sonstige künstlerische und kulturelle Bildungseinrichtungen. Zudem erhalten begabte junge Musiker der klassischen Musik Unterstützung beim Erwerb von Musikinstrumenten. Der Stiftungszweck kann ebenfalls durch die finanzielle Förderung von Theateraufführungen, Opern und Konzerten der klassischen Musik verwirklicht werden. Bei der Förderung der Denkmalpflege wird Kleindenkmälern der Vorzug gegeben, die durch öffentliche Mittel nicht hinreichend erhalten werden können. Generell wird die Stiftung vorrangig in Hannover und dem Umland tätig.


EWE-Stiftung

Postfach 19 20
26009 Oldenburg
Tel.: (0441) 4805-1661
Fax: (0441) 4805-1697
ewe-stiftung@ewe.de
www.ewe-stiftung.de

Projekte aus den Bereichen Bildung, Erziehung, Wissenschaft, Forschung, Kunst und Kultur werden von der Stiftung des Oldenburger Energiekonzerns EWE gefördert. Zum Erhalt von Lebensqualität und Leistungsfähigkeit in den Gebieten Ems-Weser-Elbe, Brandenburg und auf der Ostseeinsel Rügen werden dabei vor allem regionales und ehrenamtliches Engagement unterstützt.
Gemeinnützige Vorhaben aus den Bereichen Musik, Theater und bildende Kunst, die sich durch innovative Ideen und eine hohe Qualität auszeichnen können sich um Förderung ebenso bewerben, wie kleinere Projekte, die noch nicht fest in der Kunst- und Kulturszene etabliert sind.


EU-Förderprogramm Kultur 2014-2020

Haus der Kultur c/O Kulturpolitische Gesellschaft e. V.

Weberstraße 59a
53113 Bonn

Tel.: (0228) 201 35-0

Fax: (0228) 201 67-33
info(at)ccp-deutschland.de
http://www.europa-foerdert-kultur.info/
http://www.ccp-deutschland.de/

Die Kulturförderung der Europäischen Union erfolgt über das Programm "Kreatives Europa". Ziel der Fördermaßnahmen im Teilprogramm KULTUR ist es, u.a. die sprachliche und kulturelle Vielfalt in der Europäischen Union zu fördern, neue Publikumsschichten zu erschließen, die Vernetzung des Kultur- und Kreativsektors international zu stärken sowie die Verbreitung von Werken zu fördern.
Kreatives Europa soll der gesamten Kultur- und Kreativbranche offenstehen, deshalb vereint es die bisherigen Programme KULTUR (2007-2013), MEDIA (2007-2013) und MEDIA Mundus.
Gleichzeitig werden KULTUR und MEDIA als spezifische Aktionsbereiche im neuen Rahmenprogramm fortgeführt. MEDIA Mundus wird in den Aktionsbereich MEDIA integriert, ein dritter, horizontaler Aktionsbereich umfasst die gesamte Kultur- und Kreativbranche und soll u.a. kleinen und mittleren Unternehmen einen leichteren Zugang zu Finanzierungsmöglichkeiten eröffnen und neue Ansätze bei der Gewinnung neuer Publikumsschichten aufzeigen.
Das Teilprogramm KULTUR fördert Europäische Kooperationsprojekte (maximal vier Jahre), Europäische Plattformen, Europäische Netzwerke sowie Literaturübersetzungsprojekte. Für jede förderbare Maßnahme gibt es einen eigenen Programmleitfaden .
Die Beratung in Deutschland übernimmt der Cultural Contact Point Germany.


Friedrich Weinhagen Stiftung

Büro für Kultur- und Stiftungsangelegenheiten
Frau Fürstenberg
Judenstr. 20
31134 Hildesheim
Tel.: (05121) 301-427/428
Fax: (05121) 301-438
kulturbuero@stadt-hildesheim.de
www.hildesheim.de

Die Förderung von Kunst, Kultur und Denkmalschutz sind die Stiftungszwecke der Hildesheimer Friedrich Weinhagen Stiftung. Gemeinnützige Vereine, Organisationen und Institutionen aus den Bereichen Musik, Literatur, Soziokultur, Bildende Kunst, Darstellende Kunst und Denkmalschutz können formlos Unterstützung beantragen.


GEMA-Stiftung

Rosenheimer Straße 11
81667 München
Tel.: (089) 48003-819
Fax: (089) 48003-450
gemastiftung@gema.de
www.gema.de/die-gema/gema-stiftung/

Die Unterstützung und Förderung zeitgenössischer Komponisten und Textautoren in allen Musikbereichen durch die Vergabe zweckgebundener Stiftungsmittel sind das Hauptanliegen der Stiftung der Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte, kurz GEMA. Zuwendungen für musikalische Produktionen, Pilotprojekte, Wettbewerbe und Publikationen und die Verleihung von insgesamt drei verschiedenen Preisen dienen diesem Ziel ebenso, wie die Unterstützung von Forschungsvorhaben mit besonderem Bezug auf die zeitgenössische Musik. So gehören das Deutsche Musikinformationszentrum MiZ, die Initiative Musik und das renommierte Ensemble Modern zu den geförderten Projekten.


Gotthard-Schierse-Stiftung

Prenzlauer Allee 236
10405 Berlin
Tel.: (030) 882 54 58
Fax: (030) 882 43 07
info@schierse-stiftung.de
www.schierse-stiftung.de

Talentierte Musikerinnen und Musiker bis zu einem Alter von 30 Jahren, die von einem Konzertauftritt in Berlin träumen, sind bei der Schierse-Stiftung richtig: Das lebenslange Bestreben Gotthard Schierses, junge Musiker durch die Veranstaltung von Konzerten zu fördern, wird durch die nach seinem Tode gegründete gleichnamige Stiftung fortgeführt, die sich ausschließlich aus den Erträgen des Konzertführers finanziert und bis heute rund 700 junge Künstler dem Berliner Publikum und der Presse vorgestellt hat. Sabine Mayer und Thomas Quasthoff sind nur zwei Namen aus einer Reihe illustrer Stipendiaten. Bewerbungsschluss ist jeweils der 31. Oktober (Datum des Poststempels) für die Förderkonzerte im folgenden Jahr.


HannoverStiftung

c/o Stiftungsmanagement der Sparkasse Hannover GmbH
Anja Römisch
Postfach 57 24
30057 Hannover
Tel 0511/220610-10
Fax 0511/220610-12
info(at)sparkassen-stiftungsmanagement.de
www.hannover-stiftung.de

 

1996 von der damaligen Stadtsparkasse Hannover gegründet, fühlt sich die HannoverStiftung den Bürgern der Landeshauptstadt Hannover verpflichtet. Sie ergänzt das Engagement der Sparkasse Hannover, führt Eigenvorhaben durch und fördert gemeinnützige Vereine und Institutionen auf dem Gebiet der Landeshauptstadt Hannover, die Projekte von hoher Qualität, Relevanz und Nachhaltigkeit durchführen möchten. Ihre Förderschwerpunkte liegen in den Bereichen Soziales, Jugend, Senioren, Kultur, Umwelt, Sport, Bildung und Erziehung, Wissenschaft und Kirche. Anträge sollten telefonisch angekündigt werden.


Hanns-Lilje-Stiftung

Hanns-Lilje-Haus
Knochenhauerstraße 33
30159 Hannover
Tel.: (0511) 1241-385
Fax: (0511) 1241-183
info@lilje-stiftung.de
www.hanns-lilje-stiftung.de

„In evangelischer Verantwortung“ fördert die Hannoveraner Hanns-Lilje-Stiftung den beständigen Dialog von Kirche und Theologie mit Wissenschaft, Technik, Wirtschaft, Kunst und Politik.
Dazu werden im Zusammenwirken von Geschäftsstelle und Kuratorium eigene Schwerpunkte definiert und Initiativen entwickelt und Projektanträge auf ihre Vereinbarkeit mit den drei Kernbereichen geprüft. Für Musikerinnen und Musiker sind unter der Überschrift der „bildenden Kraft von Kunst und Kultur“ vor allem die Themenbereiche „Kirchen und andere Orte als Kunsträume“ und „Töne und Klänge in Kirchen“ relevant.
Anträge sind vier 4 Monate vor Maßnahmebeginn an die Stiftung zu richten.


Hauptsache:Musik

Niedersächsisches Kultusministerium
Referat 25a - Integration durch Bildung, Kompetenzförderung

Sachgebiet: Kulturelle und musikalische Bildung

Sven Stagge

Schiffgraben 12

30159 Hannover

Tel. 0511 - 120 7191

Fax 0511 - 120 99 7191

sven.stagge(at)mk.niedersachsen.de
www.hauptsache-musik.org

Das Aktionsprogramm HAUPTSACHE:MUSIK des Niedersächsischen Kultusministeriums gewährt Zuwendungen für die Durchführung von Maßnahmen zur Förderung der musikalischen Bildung von Kindern und Jugendlichen in Kindertagesstätten und Schulen. Wichtige Kriterien für eine Förderung sind u. a. Wirkung und Nachhaltigkeit des Projekts, insbesondere der Lernerfolg der Zielgruppe, die sinnvolle Weiterverwendung von Materialien, z. B. durch Zweckbindung bei Sachmitteln und/oder strukturelle Verbesserungen sowie eine allgemeinpädagogische und musikpädagogische Zielsetzung, die konzeptionelle Einbindung in das musikbezogene Angebot der Schule und die Vernetzung mit außerschulischen Partnern.
Antragsfrist ist der 15. November eines jeden Jahres.


Johannishofstiftung

Büro für Kultur- und Stiftungsangelegenheiten
Frau Fürstenberg
Judenstr. 20
31134 Hildesheim
Tel.: (05121) 301-427/428
Fax: (05121) 301-438
kulturbuero@stadt-hildesheim.de
www.hildesheim.de

Anno 1161 durch den ehemaligen Hildesheimer Domprobst, gewählten Erzbischof von Köln und Reichskanzler Rainald von Dassel errichtet, gehört die unselbständige kommunale Stiftung zu den ältesten in Deutschland. Auch heute sind die Unterstützung von bedürftigen Hildesheimer Bürgerinnen und Bürgern sowie von Einrichtungen und Initiativen mit ihren Projekten noch Hauptanliegen der Stiftung.


 junge ohren preis

netzwerk junge ohren e. V.
Ansprechpartnerin: Katharina von Radowitz

Zossener Straße 65

10961 Berlin

Tel.: (030) 530 029 45

Fax: (030) 530 072 32

kontakt(at)jungeohren.de

www.jungeohren.de


Der junge ohren preis prämiert seit 2007 jedes Jahr fantasievolle Musikproduktionen und Konzertformate, insbesondere für Kinder und Jugendliche. Der junge ohren preis wendet sich an Musikprofis aus dem deutschsprachigen Raum und ihre Konzepte und Projekte für junges und jung gebliebenes Publikum. Die Ausschreibung startet immer am 15. April. „Ausgezeichnetes für junge Ohren“ wird in den drei Kategorien „Best Practice – Konzert“, „Best Practice – partizipatives Projekt“ und „LabOhr“ gesucht. Musiker, Ensembles, Orchester, Produzenten und Veranstalter aus Deutschland, Österreich, Luxemburg und der Schweiz sind aufgerufen, ihre Projekte der Saison bis zum 20. September einzureichen. Der junge ohren preis ist mit einem Preisgeld von 5.000 Euro pro Kategorie dotiert.

Bewerben kann man sich online unter www.jungeohren.de und mit einem Mitschnitt des Projekts auf DVD per Post an die Geschäftsstelle des netzwerk junge ohren. Die Gewinner werden im Rahmen einer festlichen Preisverleihung im November bekannt gegeben. Der junge ohren preis findet jedes Jahr in einer anderen Stadt statt.

Medienpartner des junge ohren preis ist Deutschlandradio Kultur. Ausgeschrieben wird der Preis vom netzwerk junge ohren.


Hier geht es zu den Musikförderern K-Sp und St-Z