Interaktionsmusik
Menschen begegnen
durch die besondere Sprache der Musik
Gespräch ohne Worte
individuell am Krankenbett
Pflegesituationen entspannen
auf alle Facetten menschlicher Emotion eingehen
soziale Wärme
ausgelassene Freude
auch zur Ruhe kommen
einfach mal nur genießen
loslassen
einschlafen
die besondere Wirkung von Musik ganz innen spüren
sich einlassen auf den ganzen Menschen
mitmachen, zuhören, verweilen
miteinander
und ganz freiwillig
Wie geht das nun, mit der Interaktionsmusik?
Die Musikerin kommt mit Gitarre und Ukulele, vielen Liedern und einer Weste voller kleiner Klangüberraschungen zu Ihnen in Ihre Einrichtung. Dort sucht sie den direkten musikalischen Kontakt zu den Menschen im Zimmer, am Bett. Sie geht sensibel und kompetent mit den jeweils besonderen individuellen Situationen um. Sie gibt kein Konzert!!
Die Dauer einer Begegnung ist nicht festgelegt, es ergibt sich. Sie kann wenige Minuten aber auch mal eine halbe Stunde dauern. Insgesamt kann die Musikerin für bis zu 3 Stunden am Stück gebucht werden. Ideale Musizierzeit ist oft am Nachmittag zwischen 14.30 und 18.00 Uhr, aber auch Vormittagstermine sind möglich. Als sinnvoll hat sich der wöchentliche, regelmäßige Besuch einer Einrichtung erwiesen, aber auch andere Formen sind für die jeweiligen speziellen Bedingungen der Einrichtung vereinbar. Sprechen Sie mich an!
Bereiche, die sich besonders für interaktives Musizieren eignen sind Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen
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Der nächste Ausbildungsgang "Interaktives Musizieren" wird im Oktober 2011 an der FH Hannover beginnen
Ansprechpartner Prof. Dr. Thomas Grosse
www.fh-hannover.de
"Musik wird zum Medium der Kontaktanbahnung und intensiven Beziehungspflege und leistet einen erheblichen Beitrag zur Lebensqualität der Kinder und Alten, überwiegend dementiell erkrankten Menschen. Und jeder wird einbezogen, der gerade anwesend ist, Freiwilligkeit bleibt aber oberstes Gebot. Dabei geht es in hohem Maße auch um die Atmosphäre, die durch die Musik entsteht, um die "Humanisierung des Krankenhauses". Methodisches Können und ein hohes Maß an musikpraktischer Kompetenz ermöglichen es den Interaktionsmusikern, auf wechselnde Situationen flexibel reagieren zu können. " (Th. Grosse)