Die dritte Jahreskonferenz findet am 16. und 17. November am bewährten Ort, in der Landesmusikakademie Wolfenbüttel statt. Das Thema in diesem Jahr lautet „Singen“: Singen im Kindergarten, mit Senioren, auf Festivals, in der Kirche, im Verein, in der Schule, in der Oper... Als Musizier- und Sozialform und als musikalisches Bildungserlebnis wird Singen immer wichtiger.
Neue Begegnungsformen mit Musik sowie Musikkultur und Öffentlichkeit in Tourismus und Medien waren die Themen der zweiten Jahreskonferenz Musikland Niedersachsen vom 11. bis 12. November 2009. Erstmals haben wir den landesweiten Förderpreis Musikvermittlung zusammen mit der Niedersächsischen Sparkassenstiftung vergeben. Mit 110 Teilnehmern, 15 Referenten und zahlreichen Best-Practice Beispielen wurden die zwei Tage in der neuen Landesakademie Wolfenbüttel zum Erfolg.
Zum ersten Mal haben wir vom 12. bis 14. November 2008 die Verantwortlichen der musikalischen Kultur Niedersachsens zum Kennenlernen und gemeinsamen Beraten in die Bundesakademie für kulturelle Bildung nach Wolfenbüttel eingeladen: Intendanten, Dramaturgen, Dirigenten, Geschäftsführer, Festivalmacher, aber auch Verbände und Kulturpolitiker auf kommunaler und Landesebene.
Am 10. und 11. Juni 2010 versammelten sich die Festivalmacher Niedersachsens in Herrenhausen. Thema waren „Altersfragen“. Programme für junge Menschen, Marketingstrategien für Ältere, ehrenamtliche Mitarbeit und der Stand der derzeitigen Forschung ("Kulturbarometer") wurden vorgestellt. Am Abend des 10. Juni besuchten die Teilnehmer die Vorführung "Stifters Dinge", eine Veranstaltung der KunstFestSpiele Herrenhausen. Anschließend, bei der Premierenfeier war Zeit für Austausch und Diskussionen unter den Festivalmachern.
Am 25. Mai 2009 konnte Musikland Niedersachsen in Zusammenarbeit mit den Internationalen Händel-Festspielen nach Göttingen einladen: dort trafen sich die ca. 20 Festivalmacher, um gemeinsam über den Zusammenhang von Festivalprofil, Publikum und Ort sowie über Fördermöglichkeiten von Festivals zu diskutieren.
Am 17. Juni trafen sich die GeschäftsführerInnen und Direktoren der vier beteiligten Orgellandschaften Ostfriesland, Oldenburg, Lüneburg und Stade zum ersten Mal und berieten gemeinsam mit Kirchenmusikern, Denkmalpflegern, dem Ministerium für Wissenschaft und Kultur, Förderinstitutionen sowie Tourismus-Managern aus der Region über Wege zu einem gemeinsamen Orgelmusik-Angebot.
